Kinder sind keine Geldboten

Eltern sorgen sich

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Wie zu Kaisers Zeiten

Vollkommen unverständlich ist, weshalb sich die Politik und Ministerien einem Thema verweigern: dem Umgang mit Bargeld an deutschen Schulen. Lehrerinnen und Lehrer aller Klassen und Schulformen sammeln jährlich rund eine Milliarde Euro in bar ein! 

Risiken und Gefahren drohen. Selbst Grundschüler werden schon mit teilweise hohen Geldbeträgen (Ferienfreizeit, Klassenfahrt) in die Schule geschickt. Das sog. "Abziehen" soll nicht nur bei Handys oder Markenkleidung funktionieren! Wer möchte seine Kinder unnötig zum Opfer eins Raubdelikts werden lassen? Oft wird Bargeld auch einfach nur verbummelt, verlegt, veruntreut. Haftungsfragen bleiben i.d.R. unbeantwortet. 

Erhalten Eltern eine Empfangsquittung für das überbrachte Geld? Wo lagern Lehrer eigentlich die Scheine und Münzen? Im Lehrerzimmer, im Safe, auf dem Privatkonto?
Kaum vorstellbar, was der Verlust von Geldern für das Vertrauensverhältnis innerhalb
des Kollegiums und zwischen allen anderen Beteiligten bedeuten könnte.

Moderne, unbare Zahlungsoptionen fehlen! Die Digitalisierung bietet auch hierfür Lösungen, nicht nur für Lehr- und Lerninhalte. Es ist höchste Zeit ...!