Milchgeld

Die unendliche Geschichte einer Brotzeit

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Apfel, Birne, Schoko oder Vanille?

Diese Frage richten Tausende Eltern immer wieder an ihre Kinder. Was möchtest Du als Brotzeit im nächsten Monat essen? Viele Schulen (besonders in Bayern und Österreich) organisieren ihren Schülerinnen und Schülern eine tägliche Brotzeit, wenn es sonst keine Möglichkeiten der Verpflegung gibt, bspw. eine Kantine.

Es werden Zettel ausgeteilt, auf denen die Auswahl angekreuzt wird. Das (hoffentlich) passende Bargeld kehrt im Briefumschlag in die Schule zurück, wird gezählt und addiert, von jeder Klasse eingesammelt und verwahrt. Strichlisten werden geführt, Mahnungen verschickt, Hausmeister beschäftigt und Bestellungen aufgegeben. Ein mühsamer und sich monatlich wiederholender Prozess

Welch eine Verschwendung kostbarer Lehrzeit! Unsere Lehrerinnen und Lehrer haben wahrlich besseres zu tun und sollten von administrativen Aufgaben dieser Art verschont werden. Ein digitaler Bestell- und Bezahlungsablauf, wie ihn Klassengeld ermöglicht,  vereinfacht und beschleunigt den Prozess, verschafft Transparenz und Freiräume für Pädagogik anstatt Frust für alle Beteiligten.